Hallo!

Sie möchten mich näher kennenlernen?

Meine Wegstationen, meine Höhenflüge, aber auch meine Niederlagen?

Nach dem Abschluss an der Fachakademie für Sozialpädagogik...
arbeitete ich 16 Jahre als Erzieherin mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen und war immer dabei, wenn es darum ging, neue Projekte und Aufgaben wie zum Beispiel den europäischen Jugendaustausch mit Frankreich, Spanien und Portugal zu übernehmen.

1976 sah ich den Film "Die Möwe Jonathan."
Kein Film hat mich in meinem Leben so sehr berührt. 

Jonathan wollte nicht mit dem Schwarm hinter dem Kutter herfliegen und sich mit den Anderen gegenseitig um das Futter streiten.

Jonathan wollte mehr vom Leben. Er wollte höher, schneller und weiter fliegen und nachts im Gleitflug über dem Meer schlafen...

Jonathan wollte das Leben ausprobieren und wehrte sich gegen die starren Schwarmregeln.

Dieser Film hat mich zutiefst berührt, so dass ich schon damals eine Ahnung von diesem Abenteuer Leben bekam und dass wir selbst dafür zuständig sind, die eigenen Herausforderungen zu entdecken und sie zu leben.

Mit gerade 21 Jahren heiratete ich meinen Mann Helmut und war auf einen Schlag Vizemutter von zehnjährigen Zwillingen. Ja, ich suchte und liebte schon immer Herausforderungen!

10 Jahre später faszinierte mich dann ein Einführungskurs in NLP (Neurolinguistisches Programmieren) so sehr, dass ich die komplette Ausbildung bis zur Lehrtrainerin absolvierte. Während dieser Ausbildung beschäftigte ich mich zum ersten Mal mit Themen wie Glaubenssätzen, Ziele setzen, Erfolgsblockaden auflösen etc. Ich wusste sofort, das ist MEINS - und damit will ich weitermachen. 

Die logische Konsequenz war 1994 der Weg in die Selbständigkeit als NLP-Trainerin.

So hieß denn auch mein erstes Seminar 1994: "Der Weg zum Ziel"

Damit war der Weg frei für Firmentrainings in den Bereichen Kommunikation, Konfliktmanagement und Teamtraining.

Damals waren meine Wege eher "technisch", mit klassischer Zielarbeit. Heute weiß ich längst, dass die Grundlage für persönliches Wachstum nur in der persönlichen Eigenverantwortung liegt.

1997 lernte ich auf einem Kongress "Familienaufstellungen" kennen.

Kennen Sie dieses Gefühl, Sie lernen etwas kennen, können die Systematik noch gar nicht richtig erfassen, doch da ist wieder dieses Gefühl: 

Das ist MEINS!

Heute bezeichne ich es wirklich als Glück, nach der NLP-Ausbildung diesen 2. Volltreffer für mich zu landen. Sofort startete ich die Ausbildung und 1,5 Jahre später durfte ich mich "Consultantin für Systemdynamik" nennen.

Damit wurde aus der Trainerin immer mehr der Coach.


Heute sehe ich meine Aufgabe darin, Unterstützerin zu sein beim Erkennen und Verändern von mentalen Limits, beim Aufbau einer individuellen Erfolgsstrategie und als Sparringsparterin bei der sicheren Umsetzung.

Meine 4 Regeln zum Coaching-Erfolg


  • Mache Dich selbst zum wichtigsten Menschen in Deinem Leben. Lass mentale Blockaden hinter Dir und werde zum Gestalter / zur Gestalterin Deines Erfolges!
  • Übernehme für Dein Tun, aber auch für Dein Nichttun die volle Verantwortung. Es gilt das Gesetz von Ursache und Wirkung. Setze bewusst die "richtigen" Ursachen und ernte dadurch die entsprechende Wirkung!
  • Persönliches Wachstum heißt, besser zu werden, als Du gestern warst. Maßstab ist ausschliesslich Deine persönliche Weiterentwicklung
  • Zeige Deine persönliche Einzigartigkeit und Genialität und mache so Dein Leben zu einem Meisterwerk.


Meine Pilgerkarriere...

2009 kurz vor meinem 50. Geburtstag erfüllte ich mir einen großen Traum - ich ging meinen ersten Pilgerweg...

Nein - nicht den Jakobsweg in Spanien - denn der war mir viel zu überlaufen, sondern den Franziskusweg in Italien. Von La Verna nach Rieti - 350 km durch eine traumhaft schöne Landschaft.


Wenige Monate nach dieser ganz besonderen Erfahrung verlor ein langjähriger Coachingkunde kurz vor seinem 60. Geburtstag seinen Job.


Daraufhin gingen wir einige Tage den Jakobsweg durch das Allgäu, zum Abschließen und Verarbeiten dieser Erfahrung und einem ersten Entwurf für eine neue Zukunft.



Das war der Einstieg in meine Pilger-Coachings und ein weiterer sehr wichtiger Abschnitt meines Lebens.

Inzwischen bin ich viele Wege mit Einzelpersonen oder Paaren gegangen - und - es ist immer etwas in Bewegung gekommen, hat sich der Geist geweitet - gab es neue Perspektiven und Lösungen...

"2013 durchlebte ich dann - die aus heutiger Sicht - wichtigste Erfahrung in meinem Leben.

"Sie haben einen Lungenerguss", sagte der Lungenfacharzt 2013 kurz nach Pfingsten zu mir.

Ich hatte damals schon längere Zeit Probleme richtig Luft zu bekommen und war immer sehr schnell außer Atem. Nach mehreren verschiedenen Behandlungsversuchen landete ich schließlich im August 2013 in einer Lungenfachklinik. 

Lungenpunktion!

Das war alles andere als lustig. Danach dachte ich: Okay, jetzt 2-3 Wochen Schonzeit und dann funktioniert das Leben wie bisher. Dann starte ich ein moderates Sportprogramm, werde wieder fit und alles gut.

Doch nichts war mit dem alles wieder gut. Ich lief nach wie vor auf Schmalspur. Mein Energielevel bewegte sich zwischen gefühlten 40 und 60%.

Körperlich wie auch psychisch erlebte ich eine totale Krise.

Warum erzähle ich Ihnen das alles? Bisher kannte ich so eine Durststrecke nur aus den Erzählungen meiner Coachingkunden. Jetzt erlebte ich es live und in allen Grautönen. Plötzlich musste ich selbst nach einer persönlichen Konfliktlösung suchen. Und ich stellte plötzlich fest: So geduldig ich mit anderen war, so ungeduldig war ich mit mir selbst.

Was bin ich als Coach wert, wenn ich mir nicht mal selbst helfen kann?! 

Meine Gefühle fuhren Achterbahn.

Ich habe mich geschämt und war total verzweifelt. Es führte kein Weg dran vorbei, als Coach brauchte ich selbst einen Coach, um diese Durststrecke zu überwinden!

Das alles war nicht einfach für mich. Mir einzugestehen, dass ich allein aus diesem Tal nicht herauskomme. Zwar hatte ich die ganze Zeit den besten Mann der Welt an meiner Seite - doch das war keine Partneraufgabe. Der Ehemann als Coach funktioniert einfach nicht.

Erst als ich bewusst die Entscheidung für einen externen Coach getroffen hatte, war es auf einmal ok.
Und ich durchlebte genau das, was meine Kunden häufig auch bei mir durchlebten.

Ich habe erzählt und erzählt, geweint und gelacht, alte Muster erkannt und aufgelöst, meinen Ängsten den Raum gegeben den sie brauchten und erkannt, welche tieferen Versagensängste hier wirkten.

Und dann geschah etwas ganz eigenartiges: Plötzlich kamen ganz viele Coachinganfragen von Menschen, die an Ihre Grenzen gestoßen sind und mit ähnlichen Durststrecken zu kämpfen hatten.


Und plötzlich ging es wie von selbst Schlag auf Schlag. Ich wurde angefragt, Mentaltrainings für Vermögensberater zu machen. Den Mentaltrainings folgten immer mehr Langzeit-Projekt-Coachings, die über 1-2 Jahre gehen


Und genau das ist mein Ziel
Vermögensberatern und - beraterinnen als Coach und Sparringspartner langfristig zur Seite zu stehen um echte Veränderungsprozesse bewirken zu können.

Ich freue mich auf Sie,
Ihre Christine Tietz

Und das ist mein Traum...

Ich helfe anderen Menschen dabei, sich von allem frei zu machen, was Sie daran hindert, die eigene Brillianz zu leben.

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